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Bei dem Verwaltungsgericht Cottbus sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen

Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d)

 

des mittleren Justizdienstes unbefristet zu besetzen.

Ihr Aufgabengebiet:

Stelleninhaber(innen) erledigen alle anfallenden Aufgaben, die nach Rechts- und Verwaltungsvorschriften einer Geschäftsstelle in Rechtssachen oder den Bediensteten in der Verwaltung des Gerichts obliegen oder im Interesse des Geschäftsbetriebes übertragen werden.

 Hierzu gehören insbesondere:

  • Aufgaben der Urkundsbeamten der Geschäftsstellen, soweit sie nicht dem gehobenen Dienst übertragen sind;
  • Anlegen und Führen von Akten sowie die EDV-gestützte Verwaltung des Schriftguts;
  • Fristenüberwachung und Vorlage von Akten und Posteingängen an die Bearbeiter/innen;
  • Erteilung von Sachstandsauskünften und Aufnahme von Anträgen einfacher Art zu Protokoll der Geschäftsstelle;
  • Führung von Registern, Kalendern und sonstigen Datensammlungen;
  • die Fertigung von Schreibwerk, digitaler Diktate und Protokolldienst;
  • Vertretung im Vorzimmer des Präsidenten;
  • vertretungsweise Aufgaben innerhalb des Geschäftsbetriebes (z.B. Tätigwerden im Einlassbereich oder in der Bibliothek).

 

Ihr Profil:

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Bewerber/innen mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten, zur/zum Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellten oder mit erfolgreich bestandener Laufbahnprüfung für den mittleren Justizdienst.

Unser Interesse gilt teamorientierten Bewerberinnen und Bewerbern mit informationstechnischem Verständnis und umfassenden Kenntnissen der Standardsoftware (Windows, MS-Office-Anwendungen ab Version 2010: Word, Excel, Outlook).

Weiterhin wichtig sind:

  • Interesse an IT-Technik und modernen Bürokommunikationsmitteln,
  • Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue IT-Fachprogramme und neue Aufgabengebiete einzuarbeiten,
  • gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, sichere Beherrschung der deutschen Schriftsprache und gute schreibtechnische Fähigkeiten (Richtwert 270 Anschläge/Min.),
  • hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Serviceorientierung,
  • selbständige, präzise und ergebnisorientierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck,
  • uneingeschränkte Bereitschaft, sich fachlich bedarfsgerecht fortzubilden,
  • Bereitschaft zur Dienstleistung, soweit erforderlich auch außerhalb der regulären Dienstzeiten,
  • Grundkenntnisse zum Aufbau und der Funktion der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Wir bieten:

  • bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen ein tarifliches Entgelt bis Entgeltgruppe 6 TV-L bzw. bis Besoldungsgruppe A 8 BbgBesO;
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung unter Berücksichtigung arbeitsorganisatorischer Notwendigkeiten;
  • Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach Maßgabe des TV-L;
  • zusätzliche betriebliche Altersvorsorge durch die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL);
  • Zuschuss zu einem Jobticket für den ÖPNV.

Die Arbeitszeit beträgt in Vollzeit 40 Stunden und verteilt sich auf 5 Tage pro Woche.

Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet; falls eine Teilzeitbeschäftigung angestrebt wird, teilen Sie uns in Ihrer Bewerbung bitte auch den möglichen Umfang mit. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und zur Sicherung einer durchgehenden Aufgabenerledigung wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen entsprochen werden kann.

Die Bewerberauswahl erfolgt unabhängig von Geschlecht, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Das Verwaltungsgericht Cottbus gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Gleichstellungsgesetz und strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Da Männer in diesem Bereich unterrepräsentiert sind, sind Bewerbungen von Männern ausdrücklich erwünscht. Das Aufgabengebiet ist für schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Menschen grundsätzlich geeignet. Bei gleicher Qualifikation und Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung ihrer Interessen ist der Bewerbung ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich von der Ausschreibung angesprochen fühlen und bitten Sie, Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 16. Juli 2021 an

Präsident des Verwaltungsgerichts Cottbus

- z. Hd. der Geschäftsleitung -

Vom-Stein-Straße 27

03050 Cottbus

 

zu senden.

 

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • ein aussagekräftiges Anschreiben,
  • einen aktuellen Lebenslauf,
  • Nachweise betreffend Ihres Schul- und Ausbildungsabschlusses,
  • Beurteilungen / Arbeitszeugnisse,
  • ggf. weitere Nachweise, sofern sie Ihre Qualifikation für das Aufgabengebiet belegen,
  • bei Bewerbern/-innen aus dem öffentlichen Dienst: eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte.

 

Bewerbungen per E-Mail oder per Fax werden nicht berücksichtigt, von einer Übersendung in elektronischer Form ist daher abzusehen. Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten werden nicht erteilt.

 

Wir erheben und verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten gemäß § 26 BbgDSG zweckgebunden für die Besetzung der Stelle(n). Diese Daten werden an die mit der Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergegeben; eine darüberhinausgehende Nutzung oder Weitergabe Ihrer Bewerbungsdaten an Dritte erfolgt nicht.

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen/Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.

 

Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls erklärt sich die Bewerberin bzw. der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von drei Monaten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet werden. Dies gilt nicht, sofern Sie eine längere Speicherung ausdrücklich gewünscht haben. Nähere Informationen zum Verwaltungsgericht Cottbus und zum Datenschutz erhalten Sie unter https://vg-cottbus.brandenburg.de.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bei dem Verwaltungsgericht Cottbus sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen

Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d)

 

des mittleren Justizdienstes unbefristet zu besetzen.

Ihr Aufgabengebiet:

Stelleninhaber(innen) erledigen alle anfallenden Aufgaben, die nach Rechts- und Verwaltungsvorschriften einer Geschäftsstelle in Rechtssachen oder den Bediensteten in der Verwaltung des Gerichts obliegen oder im Interesse des Geschäftsbetriebes übertragen werden.

 Hierzu gehören insbesondere:

  • Aufgaben der Urkundsbeamten der Geschäftsstellen, soweit sie nicht dem gehobenen Dienst übertragen sind;
  • Anlegen und Führen von Akten sowie die EDV-gestützte Verwaltung des Schriftguts;
  • Fristenüberwachung und Vorlage von Akten und Posteingängen an die Bearbeiter/innen;
  • Erteilung von Sachstandsauskünften und Aufnahme von Anträgen einfacher Art zu Protokoll der Geschäftsstelle;
  • Führung von Registern, Kalendern und sonstigen Datensammlungen;
  • die Fertigung von Schreibwerk, digitaler Diktate und Protokolldienst;
  • Vertretung im Vorzimmer des Präsidenten;
  • vertretungsweise Aufgaben innerhalb des Geschäftsbetriebes (z.B. Tätigwerden im Einlassbereich oder in der Bibliothek).

 

Ihr Profil:

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Bewerber/innen mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten, zur/zum Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellten oder mit erfolgreich bestandener Laufbahnprüfung für den mittleren Justizdienst.

Unser Interesse gilt teamorientierten Bewerberinnen und Bewerbern mit informationstechnischem Verständnis und umfassenden Kenntnissen der Standardsoftware (Windows, MS-Office-Anwendungen ab Version 2010: Word, Excel, Outlook).

Weiterhin wichtig sind:

  • Interesse an IT-Technik und modernen Bürokommunikationsmitteln,
  • Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue IT-Fachprogramme und neue Aufgabengebiete einzuarbeiten,
  • gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, sichere Beherrschung der deutschen Schriftsprache und gute schreibtechnische Fähigkeiten (Richtwert 270 Anschläge/Min.),
  • hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Serviceorientierung,
  • selbständige, präzise und ergebnisorientierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck,
  • uneingeschränkte Bereitschaft, sich fachlich bedarfsgerecht fortzubilden,
  • Bereitschaft zur Dienstleistung, soweit erforderlich auch außerhalb der regulären Dienstzeiten,
  • Grundkenntnisse zum Aufbau und der Funktion der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Wir bieten:

  • bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen ein tarifliches Entgelt bis Entgeltgruppe 6 TV-L bzw. bis Besoldungsgruppe A 8 BbgBesO;
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung unter Berücksichtigung arbeitsorganisatorischer Notwendigkeiten;
  • Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach Maßgabe des TV-L;
  • zusätzliche betriebliche Altersvorsorge durch die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL);
  • Zuschuss zu einem Jobticket für den ÖPNV.

Die Arbeitszeit beträgt in Vollzeit 40 Stunden und verteilt sich auf 5 Tage pro Woche.

Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet; falls eine Teilzeitbeschäftigung angestrebt wird, teilen Sie uns in Ihrer Bewerbung bitte auch den möglichen Umfang mit. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und zur Sicherung einer durchgehenden Aufgabenerledigung wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen entsprochen werden kann.

Die Bewerberauswahl erfolgt unabhängig von Geschlecht, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Das Verwaltungsgericht Cottbus gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Gleichstellungsgesetz und strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Da Männer in diesem Bereich unterrepräsentiert sind, sind Bewerbungen von Männern ausdrücklich erwünscht. Das Aufgabengebiet ist für schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Menschen grundsätzlich geeignet. Bei gleicher Qualifikation und Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung ihrer Interessen ist der Bewerbung ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich von der Ausschreibung angesprochen fühlen und bitten Sie, Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 16. Juli 2021 an

Präsident des Verwaltungsgerichts Cottbus

- z. Hd. der Geschäftsleitung -

Vom-Stein-Straße 27

03050 Cottbus

 

zu senden.

 

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • ein aussagekräftiges Anschreiben,
  • einen aktuellen Lebenslauf,
  • Nachweise betreffend Ihres Schul- und Ausbildungsabschlusses,
  • Beurteilungen / Arbeitszeugnisse,
  • ggf. weitere Nachweise, sofern sie Ihre Qualifikation für das Aufgabengebiet belegen,
  • bei Bewerbern/-innen aus dem öffentlichen Dienst: eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte.

 

Bewerbungen per E-Mail oder per Fax werden nicht berücksichtigt, von einer Übersendung in elektronischer Form ist daher abzusehen. Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten werden nicht erteilt.

 

Wir erheben und verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten gemäß § 26 BbgDSG zweckgebunden für die Besetzung der Stelle(n). Diese Daten werden an die mit der Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergegeben; eine darüberhinausgehende Nutzung oder Weitergabe Ihrer Bewerbungsdaten an Dritte erfolgt nicht.

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen/Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.

 

Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls erklärt sich die Bewerberin bzw. der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von drei Monaten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet werden. Dies gilt nicht, sofern Sie eine längere Speicherung ausdrücklich gewünscht haben. Nähere Informationen zum Verwaltungsgericht Cottbus und zum Datenschutz erhalten Sie unter https://vg-cottbus.brandenburg.de.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!