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Bei der Staatsanwaltschaft Potsdam sind zwei Stellen für

 

Justizbeschäftigte (m/w/d)

 

bis zum 31.12.2022 befristet (ohne Sachgrund) zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Fertigung des Schreibwerkes auch unter Einbindung digitaler Diktiertechnik sowie die Aufnahme von Niederschriften.

 

Anforderungen:

  • Abgeschlossene Prüfung als Fachangestellte-r für Bürokommunikation oder Justizfach­angestellte/r, Verwaltungsfachangestellte/r, Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte/r;
  • EDV-Kenntnisse, insbesondere fundierte Kenntnisse in Microsoft Word und Windows;
  • Hohe Leistungsfähigkeit und Flexibilität;
  • Bereitschaft zur selbständigen Arbeit und Teamfähigkeit;
  • Sicheres und gewandtes Auftreten sowie höfliche Umgangsformern;
  • Hohes Maß an Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit;
  • Erfahrungen mit dem IT-Verfahren „MESTA“ sind von Vorteil, jedoch nicht Bedingung;
  • Einschlägige Berufserfahrung sind von Vorteil, jedoch nicht Bedingung;
  • Sehr gute schreibtechnische Fähigkeiten (Richtwert 270 Anschlägen/Minute);
    es erfolgt die Abnahme eines Schreibtestes.

 

Bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung übertariflich in die Entgeltgruppe 5 TV-L.

 

Die Befristung erfolgt gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetzes (d.h. ohne Sachgrund). Daher können nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden, die noch nicht beim Land Brandenburg beschäftigt waren.

 

Die Arbeitszeit beträgt in Vollzeit 40 Stunden und verteilt sich auf 5 Tage pro Woche.

 

Die Staatsanwaltschaft Potsdam gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Gleichstellungsgesetz. Die Tätigkeit ist grundsätzlich für Teilzeitbe­schäftigte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, erfolgt die Prüfung der Teil­zeitwünsche im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Die Staatsanwaltschaft Potsdam strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an.

 

Das Aufgabengebiet ist für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen grund­sätzlich geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung der Interessen ist der Bewerbung ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

 

Wir bieten

  • eine flexible Arbeitszeitgestaltung,
  • eine begleitende Einarbeitung in das Aufgabengebiet,
  • alle Vorteile und Leistungen des öffentlichen Dienstes, wie z.B. jährliche Sonder­zahlungen, vermögenswirksame Leistungen, zusätzliche Altersvorsorge,
  • Zuschuss zum VBB-Firmenticket,
  • Parkmöglichkeit für ortsfremde Beschäftigte.

 

Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen und aus­sagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. September 2021 zu richten:

 

An den

Leitenden Oberstaatsanwalt

z.Hd. Justizamtsrätin Scheurell

Postfach 60 13 55

14413 Potsdam 

 

Von einer Übersendung in elektronischer Form ist abzusehen.

 

Wir erheben und verarbeiten personenbezogenen Daten gemäß § 26 BbgDSG zweckge­bunden für die Besetzung der o.a. Stellen. Diese Daten werden an die mit der Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsan­waltschaft Potsdam weitergegeben. Eine darüberhinausgehende Nutzung oder Weitergabe der Bewerbungsdaten an Dritte erfolgt nicht.  

 

Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls erklärt sich die Bewerberin / der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von zwei Monaten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet werden. Eine Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten ist nicht vorgesehen.

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen/Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.

Bei der Staatsanwaltschaft Potsdam sind zwei Stellen für

 

Justizbeschäftigte (m/w/d)

 

bis zum 31.12.2022 befristet (ohne Sachgrund) zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Fertigung des Schreibwerkes auch unter Einbindung digitaler Diktiertechnik sowie die Aufnahme von Niederschriften.

 

Anforderungen:

  • Abgeschlossene Prüfung als Fachangestellte-r für Bürokommunikation oder Justizfach­angestellte/r, Verwaltungsfachangestellte/r, Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte/r;
  • EDV-Kenntnisse, insbesondere fundierte Kenntnisse in Microsoft Word und Windows;
  • Hohe Leistungsfähigkeit und Flexibilität;
  • Bereitschaft zur selbständigen Arbeit und Teamfähigkeit;
  • Sicheres und gewandtes Auftreten sowie höfliche Umgangsformern;
  • Hohes Maß an Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit;
  • Erfahrungen mit dem IT-Verfahren „MESTA“ sind von Vorteil, jedoch nicht Bedingung;
  • Einschlägige Berufserfahrung sind von Vorteil, jedoch nicht Bedingung;
  • Sehr gute schreibtechnische Fähigkeiten (Richtwert 270 Anschlägen/Minute);
    es erfolgt die Abnahme eines Schreibtestes.

 

Bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung übertariflich in die Entgeltgruppe 5 TV-L.

 

Die Befristung erfolgt gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetzes (d.h. ohne Sachgrund). Daher können nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden, die noch nicht beim Land Brandenburg beschäftigt waren.

 

Die Arbeitszeit beträgt in Vollzeit 40 Stunden und verteilt sich auf 5 Tage pro Woche.

 

Die Staatsanwaltschaft Potsdam gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Gleichstellungsgesetz. Die Tätigkeit ist grundsätzlich für Teilzeitbe­schäftigte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, erfolgt die Prüfung der Teil­zeitwünsche im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Die Staatsanwaltschaft Potsdam strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an.

 

Das Aufgabengebiet ist für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen grund­sätzlich geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung der Interessen ist der Bewerbung ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

 

Wir bieten

  • eine flexible Arbeitszeitgestaltung,
  • eine begleitende Einarbeitung in das Aufgabengebiet,
  • alle Vorteile und Leistungen des öffentlichen Dienstes, wie z.B. jährliche Sonder­zahlungen, vermögenswirksame Leistungen, zusätzliche Altersvorsorge,
  • Zuschuss zum VBB-Firmenticket,
  • Parkmöglichkeit für ortsfremde Beschäftigte.

 

Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen und aus­sagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. September 2021 zu richten:

 

An den

Leitenden Oberstaatsanwalt

z.Hd. Justizamtsrätin Scheurell

Postfach 60 13 55

14413 Potsdam 

 

Von einer Übersendung in elektronischer Form ist abzusehen.

 

Wir erheben und verarbeiten personenbezogenen Daten gemäß § 26 BbgDSG zweckge­bunden für die Besetzung der o.a. Stellen. Diese Daten werden an die mit der Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsan­waltschaft Potsdam weitergegeben. Eine darüberhinausgehende Nutzung oder Weitergabe der Bewerbungsdaten an Dritte erfolgt nicht.  

 

Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls erklärt sich die Bewerberin / der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von zwei Monaten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet werden. Eine Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten ist nicht vorgesehen.

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen/Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.