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Beim Sozialgericht Frankfurt (Oder) ist unter dem Vorbehalt des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines

Justizhelfers (m/w/d)

(Entgeltgruppe 3 TV-L)

 

befristet, als mittelbare Vertretung, während der Dauer des Beschäftigungsverbots bzw. der Elternzeit bis voraussichtlich Ende März 2023 zu besetzen.

 

Dienstort: Frankfurt (Oder)

 

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden je Woche.

 

Aufgabengebiet:

Das Aufgabengebiet umfasst die in der Dienstordnung für den Justizwachtmeisterdienst (JMBl. 2011, S. 61) aufgeführten Dienstgeschäfte. Hierzu zählen insbesondere

  • die Erledigung aller in der Poststelle anfallenden Arbeiten,
  • die Wahrnehmung des Auskunfts- und Fernsprechvermittlungsdienstes,
  • die Mitarbeit bei der Verwahrung und Vorlage wegzulegender beziehungsweise weggelegter Akten und bei der Aussonderung und Vernichtung von Akten und anderen dienstlichen Unterlagen,
  • sonstige Tätigkeiten nach Weisung der Gerichts-/Geschäftsleitung.

 

Die Anforderungen umfassen insbesondere:

  • die Berufsbildungsreife, der erfolgreiche Besuch einer Hauptschule oder ein gleichwertig anerkannter Bildungsweg,
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung,
  • gute organisatorische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit,
  • Flexibilität und freundlicher Umgang mit den Rechtsuchenden,
  • überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, hohe Belastbarkeit.

Das Sozialgericht Frankfurt (Oder) gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Bei Eingang entsprechender Bewerbungen wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Die Bewerberinnen/die Bewerber erklären sich mit der Einsichtnahme in die Bewerbungsunterlagen einverstanden und stimmen der vorübergehenden Speicherung ihrer Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens zu. Wir verarbeiten die an uns übermittelten Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg bzw. die Sozialgerichte in Brandenburg finden Sie unter http://www.lsg.berlin.brandenburg.de unter der Rubrik Service.

Bitte beachten Sie, dass nur vollständige Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren Berücksichtigung finden. Zu diesen gehören neben einem Lebenslauf Kopien der Zwischen- und Prüfungszeugnisse, evtl. Arbeitszeugnisse und Fortbildungsnachweise.

Ihre aussagefähige Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte bis zum 26. Januar 2022 an die

 

Präsidentin

des Sozialgerichts Frankfurt (Oder)

Eisenhüttenstädter Chaussee 48

15236 Frankfurt (Oder)

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen bzw. Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.

Aufgrund rechtlicher Vorschriften bewahrt das Sozialgericht Frankfurt (Oder) die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von zwei Monaten beim Sozialgericht Frankfurt (Oder) auf. Mit der Bewerbung auf die o. g. Stelle erklärt sich die Bewerberin bzw. der Bewerber hiermit einverstanden.

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht, daher wird darum gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern dennoch eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gewünscht wird, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizufügen. Anderenfalls werden die Be-werbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von zwei Monaten nach Ab-schluss des Verfahrens vernichtet.

Auskünfte zu dieser Stellenausschreibung erteilt Herr Fischer, Telefon 0335/5538-400.

Beim Sozialgericht Frankfurt (Oder) ist unter dem Vorbehalt des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines

Justizhelfers (m/w/d)

(Entgeltgruppe 3 TV-L)

 

befristet, als mittelbare Vertretung, während der Dauer des Beschäftigungsverbots bzw. der Elternzeit bis voraussichtlich Ende März 2023 zu besetzen.

 

Dienstort: Frankfurt (Oder)

 

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden je Woche.

 

Aufgabengebiet:

Das Aufgabengebiet umfasst die in der Dienstordnung für den Justizwachtmeisterdienst (JMBl. 2011, S. 61) aufgeführten Dienstgeschäfte. Hierzu zählen insbesondere

  • die Erledigung aller in der Poststelle anfallenden Arbeiten,
  • die Wahrnehmung des Auskunfts- und Fernsprechvermittlungsdienstes,
  • die Mitarbeit bei der Verwahrung und Vorlage wegzulegender beziehungsweise weggelegter Akten und bei der Aussonderung und Vernichtung von Akten und anderen dienstlichen Unterlagen,
  • sonstige Tätigkeiten nach Weisung der Gerichts-/Geschäftsleitung.

 

Die Anforderungen umfassen insbesondere:

  • die Berufsbildungsreife, der erfolgreiche Besuch einer Hauptschule oder ein gleichwertig anerkannter Bildungsweg,
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung,
  • gute organisatorische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit,
  • Flexibilität und freundlicher Umgang mit den Rechtsuchenden,
  • überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, hohe Belastbarkeit.

Das Sozialgericht Frankfurt (Oder) gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Bei Eingang entsprechender Bewerbungen wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Die Bewerberinnen/die Bewerber erklären sich mit der Einsichtnahme in die Bewerbungsunterlagen einverstanden und stimmen der vorübergehenden Speicherung ihrer Daten im Rahmen des Auswahlverfahrens zu. Wir verarbeiten die an uns übermittelten Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg bzw. die Sozialgerichte in Brandenburg finden Sie unter http://www.lsg.berlin.brandenburg.de unter der Rubrik Service.

Bitte beachten Sie, dass nur vollständige Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren Berücksichtigung finden. Zu diesen gehören neben einem Lebenslauf Kopien der Zwischen- und Prüfungszeugnisse, evtl. Arbeitszeugnisse und Fortbildungsnachweise.

Ihre aussagefähige Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte bis zum 26. Januar 2022 an die

 

Präsidentin

des Sozialgerichts Frankfurt (Oder)

Eisenhüttenstädter Chaussee 48

15236 Frankfurt (Oder)

 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen bzw. Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.

Aufgrund rechtlicher Vorschriften bewahrt das Sozialgericht Frankfurt (Oder) die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von zwei Monaten beim Sozialgericht Frankfurt (Oder) auf. Mit der Bewerbung auf die o. g. Stelle erklärt sich die Bewerberin bzw. der Bewerber hiermit einverstanden.

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht, daher wird darum gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern dennoch eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gewünscht wird, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizufügen. Anderenfalls werden die Be-werbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von zwei Monaten nach Ab-schluss des Verfahrens vernichtet.

Auskünfte zu dieser Stellenausschreibung erteilt Herr Fischer, Telefon 0335/5538-400.