Stellenangebote

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Mitarbeiter/in im mittleren Justizdienst (m/w/d)

Bei der Staatsanwaltschaft Potsdam ist zum 1. Januar 2021

eine Stelle als Mitarbeiter/in im mittleren Justizdienst (m/w/d)

unbefristet zu besetzen.

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Bewerber/innen mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur/zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten oder abgeschlossene Ausbildung als Bürokauffrau/mann oder vergleichbarer Ausbildung.

Das Aufgabengebiet umfasst die Datenerfassung und das Fertigen von Schriftstücken.

Unser Interesse gilt teamorientierten Bewerberinnen und Bewerbern mit

  • guten Kenntnissen in MS-Office-Anwendungen ab Version 2010 (Word, Outlook),
  • guten schreibtechnischen Fähigkeiten (Richtwert 270 Anschläge/Minute; es erfolgt die Abnahme eines Schreibtestes),
  • hohem Maß an Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit,
  • gesundheitlicher Eignung zur Ausübung von Bildschirmtätigkeiten,
  • sicherem mündlichem und schriftlichem Ausdrucksvermögen,
  • der Fähigkeit und Bereitschaft, sich schnell und gründlich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten,
  • arbeitsorganisatorischem Geschick,
  • hoher Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit,
  • Kenntnissen im Bereich der Gerichtsorganisation sind von Vorteil, jedoch nicht Bedingung.

Die Eingruppierung erfolgt nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) und der Entgeltordnung zum TV-L.

Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 3 bewertet. Die Arbeitszeit beträgt in Vollzeit 40 Stunden und verteilt sich auf 5 Tage pro Woche.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Gleichstellungsgesetz. Die Tätigkeit ist grundsätzlich für Teilzeitbe­schäftigte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, erfolgt die Prüfung der Teil­zeitwünsche im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an.

Das Aufgabengebiet ist für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen grundsätz­lich geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung der Interessen ist der Bewerbung ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

Wir bieten

  • einen unbefristeten Arbeitsvertrag,
  • eine flexible Arbeitszeitgestaltung,
  • eine begleitende Einarbeitung in das Aufgabengebiet,
  • bedarfsorientierte Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten,
  • alle Vorteile und Leistungen des öffentlichen Dienstes, wie z.B. jährliche Sonderzahlungen, vermögenswirksame Leistungen, zusätzliche Altersvorsorge.

Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen und aus­sagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 10. Dezember 2020 zu richten:

An den

Leitenden Oberstaatsanwalt

z.Hd. Justizamtsrätin Scheurell

Postfach 60 13 55
14413 Potsdam 

Von einer Übersendung in elektronischer Form ist abzusehen.

Wir erheben und verarbeiten personenbezogenen Daten gemäß § 26 BbgDSG zweckge­bunden für die Besetzung der o.a. Stellen. Diese Daten werden an die mit der Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsan­waltschaft Potsdam weitergegeben. Eine darüberhinausgehende Nutzung oder Weitergabe der Bewerbungsdaten an Dritte erfolgt nicht.  

Bewerberinnen und Bewerber, welche bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, fügen der Bewerbung bitte unter Angabe der personalaktenführenden Dienststelle eine Einverständnis­erklärung zur Einsichtnahme in ihre Personalakte bei. 

Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls erklärt sich die Bewerberin / der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von zwei Monaten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet werden.

Eine Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten ist nicht vorgesehen.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine Kostenerstattung für Auslagen/Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nicht möglich ist.