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Logo der Zukunftskonferenz Justiz
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Die Auftaktveranstaltung der Zukunftskonferenz Justiz

Gemeinsam für eine zukunftsfähige, leistungsstarke und bürgernahe Justiz

fand am 2. September 2021 statt.

Die Auftaktveranstaltung der Zukunftskonferenz Justiz

Gemeinsam für eine zukunftsfähige, leistungsstarke und bürgernahe Justiz

fand am 2. September 2021 statt.


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Justizministerin Hoffmann hat am 2. September 2021 die „Zukunftskonferenz Justiz“ eröffnen. Mit einer ganztägigen Auftaktveranstaltung, an der neben zahlreichen Akteurinnen und Akteuren der Brandenburger Justiz auch Experten teilnehmen, die Erfahrungen aus anderen Bundesländern einbringen, beginnt die Zukunftskonferenz Justiz.

Unter dem Motto „Zukunftsfähig, Leistungsstark, Bürgernah“ sollen die Herausforderungen angegangen werden, vor denen die Justiz des Landes Brandenburg steht. Die derzeitige Altersstruktur in der Justiz - in den nächsten Jahren werden ca. 25 % der Justizmitarbeiter in den Ruhestand treten - wird erhebliche personelle Umbrüche nach sich ziehen. Ziel der Zukunftskonferenz Justiz ist es daher, gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren der Brandenburger Justiz zukunftsweisende Impulse zu entwickeln für eine Justiz, die an Attraktivität und Leistungsstärke gewinnt. Dabei müssen Bürgerinnen und Bürger und deren Erwartungen an eine moderne und effektive Justiz noch mehr im Fokus stehen.

Justizministerin Hoffmann: „Um den bereits eingeläuteten Generationenwechsel weiterhin erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, dass sich die Brandenburger Justiz nicht nur als moderner attraktiver Arbeitgeber präsentiert. Ziel der Zukunftskonferenz Justiz ist es auch, die Leistungsfähigkeit der Justiz im Interesse der Bürger weiter zu erhöhen.“

Nach der Auftaktveranstaltung werden Arbeitsgruppen gebildet, die Vorschläge zu den wichtigsten Themenkomplexen zur Zukunft der Justiz erarbeiten. Diese sollen auf einer Abschlusskonferenz diskutiert und sodann in einem Abschlussbericht mit konkretem Maßnahmenkatalog zusammengefasst werden.

Aufgrund der Bedeutung dieses Projektes wurde eine langjährig erfahrene Justizexpertin und ehemalige Staatssekretärin des Bundesjustizministeriums als Beauftragte für die Zukunftskonferenz gewonnen.

Bereits der Koalitionsvertrag vom 19. November 2019 sieht eine solche Konferenz vor und auch der Landtag Brandenburg hat die Bedeutung dieses Projekts für die Brandenburger Justiz mit seinem Beschluss vom 11. November 2020 (DS 7/2125-B) unterstrichen. Bereits am 25. Mai 2021 legte Justizministerin Hoffmann der Landesregierung ein Konzept zur Durchführung der „Zukunftskonferenz Justiz“ vor.

Zur Steigerung von Attraktivität, Effizienz und Bürgernähe unserer Justiz wird die Zukunftskonferenz sich mit folgenden Schwerpunkten befassen:

  • laufbahnübergreifend mehr Durchlässigkeit und Wechsel, moderne Führungskultur durch verstärkte Vermittlung von Führungskompetenz und Teamfähigkeit sowie der Ausbau moderner Konzepte für die Personalentwicklung
  • Personalgewinnung mittels moderner und zielgruppenorientierter Kampagnen, Ausbau des Rechtskundeunterrichts sowie Praktika und Hospitationsmöglichkeiten im gesamten Bereich der Justiz
  • Sicherung der Zukunft des Mittleren Dienstes durch Steigerung der Ausbildungsqualität und Einstieg in die Beamtenlaufbahn
  • Entlastung und Unterstützung durch Aufgabenübertragung, effiziente Arbeitsstrukturen und -abläufe sowie bürgernahe Online-Angebote
  • Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Karriere durch die Nutzung technischer Möglichkeiten, eine familienfreundliche Führungskultur und familienfreundliche Qualifizierungsanforderungen bzw. -maßnahmen

E-Mail: Zukunftskonferenz Justiz

Justizministerin Hoffmann hat am 2. September 2021 die „Zukunftskonferenz Justiz“ eröffnen. Mit einer ganztägigen Auftaktveranstaltung, an der neben zahlreichen Akteurinnen und Akteuren der Brandenburger Justiz auch Experten teilnehmen, die Erfahrungen aus anderen Bundesländern einbringen, beginnt die Zukunftskonferenz Justiz.

Unter dem Motto „Zukunftsfähig, Leistungsstark, Bürgernah“ sollen die Herausforderungen angegangen werden, vor denen die Justiz des Landes Brandenburg steht. Die derzeitige Altersstruktur in der Justiz - in den nächsten Jahren werden ca. 25 % der Justizmitarbeiter in den Ruhestand treten - wird erhebliche personelle Umbrüche nach sich ziehen. Ziel der Zukunftskonferenz Justiz ist es daher, gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren der Brandenburger Justiz zukunftsweisende Impulse zu entwickeln für eine Justiz, die an Attraktivität und Leistungsstärke gewinnt. Dabei müssen Bürgerinnen und Bürger und deren Erwartungen an eine moderne und effektive Justiz noch mehr im Fokus stehen.

Justizministerin Hoffmann: „Um den bereits eingeläuteten Generationenwechsel weiterhin erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, dass sich die Brandenburger Justiz nicht nur als moderner attraktiver Arbeitgeber präsentiert. Ziel der Zukunftskonferenz Justiz ist es auch, die Leistungsfähigkeit der Justiz im Interesse der Bürger weiter zu erhöhen.“

Nach der Auftaktveranstaltung werden Arbeitsgruppen gebildet, die Vorschläge zu den wichtigsten Themenkomplexen zur Zukunft der Justiz erarbeiten. Diese sollen auf einer Abschlusskonferenz diskutiert und sodann in einem Abschlussbericht mit konkretem Maßnahmenkatalog zusammengefasst werden.

Aufgrund der Bedeutung dieses Projektes wurde eine langjährig erfahrene Justizexpertin und ehemalige Staatssekretärin des Bundesjustizministeriums als Beauftragte für die Zukunftskonferenz gewonnen.

Bereits der Koalitionsvertrag vom 19. November 2019 sieht eine solche Konferenz vor und auch der Landtag Brandenburg hat die Bedeutung dieses Projekts für die Brandenburger Justiz mit seinem Beschluss vom 11. November 2020 (DS 7/2125-B) unterstrichen. Bereits am 25. Mai 2021 legte Justizministerin Hoffmann der Landesregierung ein Konzept zur Durchführung der „Zukunftskonferenz Justiz“ vor.

Zur Steigerung von Attraktivität, Effizienz und Bürgernähe unserer Justiz wird die Zukunftskonferenz sich mit folgenden Schwerpunkten befassen:

  • laufbahnübergreifend mehr Durchlässigkeit und Wechsel, moderne Führungskultur durch verstärkte Vermittlung von Führungskompetenz und Teamfähigkeit sowie der Ausbau moderner Konzepte für die Personalentwicklung
  • Personalgewinnung mittels moderner und zielgruppenorientierter Kampagnen, Ausbau des Rechtskundeunterrichts sowie Praktika und Hospitationsmöglichkeiten im gesamten Bereich der Justiz
  • Sicherung der Zukunft des Mittleren Dienstes durch Steigerung der Ausbildungsqualität und Einstieg in die Beamtenlaufbahn
  • Entlastung und Unterstützung durch Aufgabenübertragung, effiziente Arbeitsstrukturen und -abläufe sowie bürgernahe Online-Angebote
  • Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Karriere durch die Nutzung technischer Möglichkeiten, eine familienfreundliche Führungskultur und familienfreundliche Qualifizierungsanforderungen bzw. -maßnahmen

E-Mail: Zukunftskonferenz Justiz